Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Regensburg Stadt e.V.
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Highlights der vergangenen Jahre




Briefmarathon

Dezember 2016

Briefeschreiben kann Leben retten - das zeigt der weltweite Briefmarathon, zu dem Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember aufruft. Wird das  Unrecht öffentlich, geraten die Verantwortlichen in Zugzwang. Amnesty recherchierte für den Briefmarathon 2016 weltweit elf Fälle. Jedes einzelne Schicksal offenbart eine gravierende Menschenrechtsverletzung, gegen die Menschen global aktiv wurden.
Die Schüler der Ganztagsschule beteiligten sich dieses Jahr das erste Mal am Briefmarathon. In den Lerngruppen wurde erst über Menschenrechte diskutiert, danach wurden die einzelnen Fälle vorgestellt. Die Schüler konnten selber entscheiden, für wen sie sich einsetzen wollen, welcher Fall sie am meisten berührte.

 

                                                   

 




Die Weiße Rose

Juli 2016

Weil Zivilcourage und Mut, sich für Freiheit und humanistische Ideale einzusetzen, nie an Aktualität verlieren, besuchten die Schüler der 9. Klasse das Theaterstück „Weiße Rose“ im Akademietheater Regensburg.

 

   




Flucht.Punkt.Mensch.

Juni 2016

Ein Thema, das uns seit guten zwei Jahren intensiv beschäftigt, ist der Krieg in Syrien und die vielen im Mittelmeer verunglückten Flüchtlinge. Da wir in der Schule wenig bis gar keinen Kontakt mit Flüchtlingen haben, beruht unser Wissen auf Informationen aus den Medien. Um uns der oft mit heftigen Emotionen besetzten Berichterstattung zu entziehen und einen anderen Blick zu bekommen, besuchten wir die Fotoausstellung  des Fotografen Patrick Reinig. Er stellt mit einem Portrait und einer kurzen Geschichte 24 Menschen vor, mit ihren Berufen und ihrem Alltag, den sie in ihrer Heimat zurückgelassen haben.

 

       




Tag des offenen Klassenzimmers

November 2015

In diesem Jahr war auch die Ganztagsschule beteiligt. Natürlich konnten wir nicht alles zeigen, was bei uns geboten wird, daher beschränkten wir uns auf die Gestaltung der Teelichter und setzten die Arbeit an den großen Bildern für die Verschönerung der Kellerräume fort.

 

      

 




Die Faszination des Terrors

November 2015

Die Faszination des Terrors ist wie eine Pest. In den maßlosen Berichten über Massenmorde besteht die Gefahr einer Heroisierung der Täter. Ihnen wird eine Prominenz verliehen, die ihnen nicht zusteht.
Terrorakte sind schrecklich – und sie faszinieren. Vielleicht weil sie schrecklich sind, vielleicht weil sie meist unerklärlich sind, weil die, die sie begehen, etwas eigentlich Unvorstellbares tun: Sie lassen alle Regeln und Rücksichten menschlichen Zusammenlebens hinter sich. In unserer Zeit der elektronischen Medien, in der fast nichts mehr geschieht, das nicht augenblicklich fotografiert, gefilmt, versendet und über den ganzen Globus getwittert wird, ist aus dieser Faszination eine wahre Pest geworden. Die Pest der Katastrophen-Lust….“,
schreibt Thomas Schmid, deutscher Journalist und ehemaliger  Herausgeber der Tageszeitung Die Welt.

 

Auch unsere Schüler, die durch die Nachrichten täglich mit dem Terror konfrontiert werden und die durch ihre Religion immer wieder in Bezug dazu gebracht werden, beschäftigen sich mit diesem Thema. Einerseits fragen wir uns selber, wie so viel Kaltblütigkeit möglich ist, andererseits werden wir oft mit Hassparolen in den sozialen Netzwerken konfrontiert.

Durch Zeitungsartikel wie Dschihad rosarot (SZ – Juni 2015) oder die Sendung  "Mensch, Otto!" und "Mensch, Theile!“  von Bayern 3 mit Jürgen & Fréderic Todenhöfer (10.11.2015), die eine Reise durch den „Islamischen Staat"  gewagt haben, versuchen wir in den Diskussionen Antworten zu finden.

Auch der Umgang mit der Fremdenfeindlichkeit auf Facebook wird besprochen.
Damit diese Thematik nicht nur belastend wirkt, wird oft mit Karikaturen gearbeitet.




Das Elend der Flüchtlinge

Juni 2015

Die Bilder von überfüllten Flüchtlingsbooten, die auf dem Weg nach Europa in Mittelmeer versanken, beschäftigten uns bereits zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Ausmaß der Flüchtlingskatastrophe , wie wir sie heute , einige Monate später, erleben, noch nicht abgezeichnet hat. In der Süddeutschen Zeitung erschien ein Artikel, in dem einzelne Flüchtlinge zu Wort kamen. Es waren Geschichten voller Hoffnung, Geschichten mit Happy End, aber auch erschütternde Erzählungen über Vergewaltigung und Mord.

Wir haben sie ausgeschnitten und gestalteten ein Plakat, dessen Betrachtung immer wieder Gespräche anregte, in denen einige Schüler von der eigenen Familie berichteten oder wir einfach nur dankbar waren, in Frieden und ohne Bedrohungen leben zu können.

 

        

 




Poetry Slam

Mai 2015

Angeregt von unserem angehenden Lehrer Merlin Hufnagel fand  ein Poetry Slam Workshop statt, dessen Ergebnisse  beim Schulkonzert präsentiert wurden. Während Merlin mit seiner musikalischen Leidenschaft für RAP einige Jungs mit Erfolg ansteckte, dichteten und reimten wir in unseren Gruppen nach unseren Neigungen und Fähigkeiten. „Finde ein Thema, das dich bewegt!“, war die einzige Vorgabe.  Dabei hat sich wieder bestätigt, dass wir wunderbare junge Menschen begleiten, die tiefsinnig sind und in denen viele Talente schlummern, die lediglich mit der richtigen Motivation herausgekitzelt werden müssen.

Und nochmal wurde bewiesen, dass die Freude am Lernen „steht und fällt mit dem Lehrer“! Merlins Engagement ging in diesem Projekt weit über die bezahlten und erwarteten Stunden hinaus.

 




Backen

April 2015

Am besten gewinnt man Kinder für eine Tätigkeit, wenn man selber dabei Freude hat. So wird auch die Begeisterung übertragen.  Wir nutzen die in unserem Team vorhandenen unterschiedlichsten Interessen und Neigungen und jeder versucht, auf seine Art die Kinder „anzustecken“.

Nach den Origamiblumen im März bot unsere Mitarbeiterin Gülbin einen Backworkshop an. Nachdem die erste Gruppe begeistert Muffins gebacken hat, versuchte sich die zweite in Tiramisu – mit großem Erfolg – nicht nur das Resultat, sondern auch das gemeinschaftliche Arbeiten betreffend.

 

      

 




Origami

März 2015

 

Wenn der Frühling zu lange auf sich warten lässt, kann man ihn zumindest schon mal mit Papier herbeizaubern. Mit der Origami-Technik erblühten Tulpen und Lilien, und auch ein Frosch versucht, mit der ausgestreckten Zunge eine Fliege zu fangen.

Nachdem die Tulpen verblüht waren, wurden sie durch Sonnenblumen ersetzt – man passt sich dem Naturrhythmus an. 

 

           

 




Schulverschönerung

Februar 2015

Das Projekt „Schulverschönerung“ läuft in Zusammenarbeit mit der Mittelschule. Das Arbeitsmaterial wird von der Lehrerin für Technik und Kunst besorgt, die Ideen und die Durchführung finden in Zusammenarbeit mit der GTS statt. Die Bilder sprechen für sich.

 

 

 




Bescherung zum Abschied

Dezember 2014

Ungern verabschiedeten wir uns von unserer Mitarbeiterin Petra, die unsere GTS über zwei Jahre mitgestaltete und viele schöne Spuren hinterließ.  Zum Abschied gestaltete sie einen Adventskalender, in dem auf jeden Schüler ein kleines, liebevoll gewähltes und verpacktes Geschenk wartete. 




Regensburger Schülerlabor

Dezember 2014

Der Besuch des Regensburger Schülerlabors hat sich bereits etabliert. Jedes Jahr ist eine andere Schülergruppe unterwegs, die sich im Löten ausprobiert und mit anschließend blinkendem Ergebnis nach Hause geht. Wenn die Zeit es erlaubt, wird noch das Theremin ausprobiert – ein Musikinstrument, auf dem man spielen kann, ohne es zu berühren.

 

                  

 




Zoobesuch

Juli 2014

Zwei Jahre lang unterstützte unser Franz die Schüler bei den Hausaufgaben, las Harry Potter vor, lehrte sie das Watten (Kartenspiel), brachte ihnen das Balancieren auf der Slackline bei und überwachte die „Boxkämpfe“. Ende des Schuljahres organisierte er den Ausflug in den Straubinger Zoo, den die Schüler sehr genossen. Auch einige Regentropfen taten der guten Stimmung keinen Abbruch. Der Tag war gleichzeitig auch sein Abschied von der Ganztagsschule. Er ist ein Mensch, der von uns allen sehr vermisst wird und wir denken gerne an die gemeinsame Zeit mit ihm.

 

                  

 




Kräftemessen

Juni 2014

Das Ringen und „Kämpfen“ unter Kindern und Jugendlichen sind wichtig für die Entwicklung ihrer Sozialisation. Hierbei erfahren sie einen engen Berührungskontakt, Körperkräfte werden gespürt. Neben Fertigkeiten wie Ausdauer und Schnelligkeit wird auch der Umgang mit Sieg und Niederlage geübt. Selbstverständlich muss es dabei immer fair und ohne Verletzungen zugehen, daher müssen Regeln aufgestellt werden, die von allen eingehalten werden.

            

 




Was zwischendurch läuft und sich nicht „Projekt“ nennt

Januar 2014

Es gibt Momente, in denen spontane Aktionen entstehen, die mal der Entspannung, mal der Belustigung dienen und im Alltag genauso wichtig sind, wie das Lernen selbst. So formierte sich nach einem Gespräch über die bei den Kindern beliebte Sendung Germany’s Next Topmodel eine kleine „Schülermodelgruppe“, die sich in den Hochhackigen Schuhen einer Mitschülerin in die Modelposen schmiss.

Ein anderes Mal, als bei einigen Schülern der Unterricht ausfiel, formierte sich eine kleine Tanzgruppe auf dem Schulhof, die den neugelernten Tanz üben wollte. Bald waren auch einige (große) Jungs da und machten aus Spaß mit.

An manchen Tagen wird über die Lernzeit noch geübt, denn die Schüler sind stolz, wenn sie gute Noten schreiben. Manchmal passiert das durch den eigenen Antrieb, manchmal müssen sie angeschubst (motiviert) werden.

Sich zwischendurch auch künstlerisch zu betätigen, macht den Kindern viel Spaß. So entstehen kleine Malgruppen nach dem Prinzip: Wer will, kann mitmachen.

Ab und zu findet sich auch die Zeit für kleine Einzelgespräche zwischen den Betreuerinnen und den Schülern, in denen oft persönliche Angelegenheiten thematisiert werden. Diese Gespräche stärken das Vertrauen und die Beziehung zwischen den Schülern und den Betreuern, was sich auf die schulische Zusammenarbeit positiv auswirkt.
 




Klassenkino

Dezember 2013

Zwei Filme mit anschließender Besprechung haben wir uns angeschaut. Ben – X ist die Geschichte eines Autisten, der aufgrund seines Andersseins von der Klasse gemobbt wird. Der Film sollte zum Nachdenken über eigenes Verhalten anregen. Denn wo findet man mehr „Andersartigkeit“ und Vielfältigkeit als auf einer „Multi – Kulti – Schule“.

Der zweite Film war Die Welle. Besonders die Siebtklässler interessieren sich schon jetzt für Themen des Nationalsozialismus. In der GTS haben wir die Möglichkeit, die Schüler auf das Thema, das nach Lehrplan in der 8. Klasse bearbeitet wird, behutsam vorzubereiten. Wir beantworten ihre Fragen, lesen verschiedene Geschichten zu diesem Thema, wie die der Autorin Pausewang, oder zeigen mit einem Film wie Die Welle, wie eine solche Bewegung entstehen kann.




Federmäppchen

November 2013

Eigene Interessen, wenn sie gut präsentiert werden, können ganz schön ansteckend sein. Das Hobby unserer neuen Mitarbeiterin und rechter Hand der Leitung, Manu Geyer, ist das Nähen. Nachdem sie des Öfteren auf ihr selbstgenähtes Federmäppchen angesprochen wurde, brachte sie Stoffreste und Reisverschlüsse mit und es wurde fleißig genäht. Da wir keine Nähmaschine haben, hat sie in „Sonderschichten“ alle Nähte zu Hause mit ihrer Maschine verstärkt und anschließend den Schülerinnen gebracht.
 




Salsa

Juli 2013

Die Noten sind abgeschlossen und die Lernmotivation lässt nach. Aber nicht für alles! In einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin der Schule erfuhr ich, dass sie als Kubanerin eine leidenschaftliche Salsatänzerin ist. Sie war sofort bereit, uns eine Schnupperstunde zu geben. Wir beschlossen, dass wir den Minikurs nur für die Mädels der 6. Klassen anbieten. Sie sollten entspannt sein, was ohne Jungs manchmal besser gelingt. Es war gar nicht so einfach, immer den Rhythmus zu hören und dabei an die Schritte zu denken. Auch wenn wir ein wenig kämpften, Spaß haben wir alle gehabt und wir werden es im neuen Schuljahr bestimmt wiederholen.




Lustige Experimente

Juli 2013

Gegen Ende des Schuljahres ist die Puste raus. Niemand mehr will lernen und wenn noch die Sonne einen raus lockt, dann müssen sich die Betreuer einiges einfallen lassen, um die Kidds bei Laune zu halten. So sorgte unsere Lehramtsanwärterin Marina Zauner für lustige Experimente: Mal ließen die Schüler Teebeutel in die Luft steigen, mal panschten sie Emser Pastillen und Brennspiritus, die sie anschließend anzündeten. Aus den Schalen kroch dann die sogenannte Schlange des Pharao – es wird eine stark aufquellende „schlangenartige“ Asche erzeugt.

(Die Schlange des Pharao)



Teamwork and Social Loafing

Juni 2013

Muss es denn alles auf Englisch sein? Manchmal schon, besonders, wenn man das Wort so schön erklären kann: T(toll) – E(ein) – A(anderer) – M(macht’s) – Arbeit.

Social Loafing heißt nichts anderes als gemeinsames Faulenzen. Es beschreibt das Phänomen, dass sich individuelle Leistungen verändern, sobald in einer Gruppe auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet wird.

Um diese These zu überprüfen, wurden 30 Schüler unserer GTS auf ihre Merkfähigkeit von leichten Wörtern getestet. Einmal wurde ihnen gesagt, dass ihre Einzelleistung gemessen wird, beim zweiten Mal glaubten sie, dass ihre Gruppenleistung gemessen wird. In beiden Fällen wurde aber tatsächlich die Einzelleistung geprüft. In einem Teil des Experiments wurde auch die Altersstufe berücksichtigt, wofür die Schüler nach Klassenstufen aufgeteilt wurden.

Resultate bestätigten, dass man in der Gruppe gerne faulenzt und sich auf die anderen verlässt. Gleichzeitig wurde aber festgestellt, dass dieses Phänomen verstärkt bei den jüngeren Schülern auftritt als bei den Schülern der höheren Jahrgangsstufen.

Unseren Schülern hat das Experiment Spaß gemacht. Die Gewissheit, dass man sich in der Gruppe auch mal zurücklehnen kann und die Sache trotzdem funktioniert, lässt uns manchmal entspannter arbeiten.



Klangworkshop

Mai 2013

Mitte Mai fand in der Ganztagsschule ein Musikworkshop mit Frau Caroline Elsaesser statt. Sie brachte zahlreiche Instrumente mit, auf denen unsere Schüler experimentieren konnten. Die eine Gruppe sollte versuchen, mit den Instrumenten ihre Gefühle und Stimmung auszudrücken, zu kommunizieren. Die andere Gruppe hörte zu und versuchte das Gespielte zu interpretieren, was nach Worten von Fr. Elsaesser sehr gut gelang. Es war auch sehr interessant zu beobachten, welche Interessen und welche Wünsche die verschiedenen Gruppen äußerten. Während die älteren Mädchen gut entspanen konnten, stellten die Jungs eher technische Fragen zum Bau der Instrumente. Die Fünftklässler dagegen wollten eine Geschichte hören. Auch diesem Wunsch kam Fr. Elsaesser nach und entführte sie auf eine Klangreise. Alle Kinder waren begeistert und wir danken Fr. Höchstetter für diesen wunderbaren Kontakt und die Organisation des Workshops.




„Physik Hautnah“ im Donau Einkaufszentrum

März 2013

Da der Frühling keine Anstalten machte, mehr Sonne und Wärme auf unseren Pausenhof kommen zu lassen, mussten wir uns überlegen, welche interessante Veranstaltung im Warmen zu besuchen wäre. Zum Glück waren im Donau Einkaufszentrum Mitte März Tage der Physik. Die Fakultät für Physik der Universität Regensburg organisierte eine Ausstellung mit vielen interessanten Stationen, an denen die Besucher selber Physikversuche machen konnten. Keine Formeln und keine Langeweile! Optische Täuschungen, Zentrifugalkräfte, ballistische Versuche, Elektrizitätsversuche – einigen standen wirklich Haare zu Berge – das und vieles mehr sorgte für Staunen.




Regensburger Schülerlabor der Fakultät für Physik der Universität Regensburg

Dezember 2012

Wer glaubt, dass der Besuch des Schülerlabors einer 6. Klasse zu anspruchsvoll ist, der täuscht sich. Nach Worten des Dozenten Dr. Stephan Giglberger ist für die Physiker die Welt eine große Legokiste. Also brachte die GTS-Leitung ihre Lerngruppe zum „Spielen“ an die Uni. Es wurde ein wenig Wissen gesammelt über Widerstände, Kondensatoren und Transistoren (und die Schüler waren gut!), also eine kleine Einführung in die Elektronik. Es wurde gebaut, gelötet, ab und zu nach Hilfe gerufen, aber am Ende blinkte in jeder Schülerhand das Modell eines Atomiums.

(Zwei OGTSler mit der „Lizenz zum Löten“)


Wer bei dieser Beschreibung einer Soziologin nur den Kopf schütteln muss, sei gebeten, es ihr zu verzeihen und die fachgerechte Präsentation auf den Seiten des Schülerlabors nachzulesen: www.physik.uni-r.de/rsl

(Das Theremin am Regensburger Schülerlabor)


Auf dem Rückweg zur Schule wurde weiter gespielt – am Universitätsgelände lag der Schnee zu verlockend, um die Flugeigenschaften eines kristallinen H2O nicht testen zu wollen.



Theaterprojekt mit Georg Sosani

Dezember 2012

Bereits im Jahr 2011 konnten sich die Kinder über das Projekt „Ausdruck ohne Sprache“ mit Georg Sosani, Diplomschauspieler und Choreograph, freuen.

Wegen der positiven Rückmeldungen entschloss sich Herr Sosani auch sein nächstes Projekt an der St.-Wolfgang-Mittelschule anzubieten.

Dieses Mal erstreckte sich das Projekt sogar über 18 Wochen. Bis Ende Dezember entwickelte Herr Sosani ein ca. 30-minütiges Theaterstück mit etwa 10 Jugendlichen. Dabei wurde er von Thea Sosani (Diplomschauspielerin und Regisseurin) unterstützt.

Im Dezember soll das Stück dann an unserer Schule, sowie auch an anderen Schulen aufgeführt werden.

Das Projekt entwickelt und fördert die künstlerischen Fähigkeiten der Jugendlichen und stärkt ihr Selbstwertgefühl. Darüber hinaus fördert es auch die zwischenmenschlichen Begegnungen und die Kommunikationsfähigkeit untereinander. Die Jugendlichen lernen sich selbst und auch andere mehr wahrzunehmen. Besonders freut es uns zu sehen, dass gerade Jugendliche die sonst eher Schwierigkeiten haben, sei es schulisch oder im sozialen Umgang, sich im Laufe des Projekts finden, „neu“ entdecken und viel Lob ernten.

Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien fand die Theateraufführung statt. Seit Oktober liefen die wöchentlichen Treffen, bei denen pantomimische Darstellungen geübt wurden. Obwohl wir die Kinder jeden Tag erleben, ist es ihnen wieder gelungen, uns – sowohl die Mitschüler als auch die Betreuer - zu überraschen, so dass wir voller Bewunderung für sie waren. Theater bietet die Gelegenheit, die Kinder mit ganz anderen Begabungen zu erleben und schätzen zu lernen.




Studentenblumen - selbst gezogen

März 2012

Beim Einkaufen in der Gartenabteilung des Baumarktes entstand die Idee mit den Kindern kleine Blumen zu pflanzen und dementsprechend auch Tontöpfe künstlerisch zu gestalten. Mangels der Erfahrung mit dem Wachstum der Studentenblumen, war die ursprüngliche Vorstellung, die bereits in Blüte stehenden Blumen am Muttertag zu verschenken. Aber an dem Tag hätte kaum ein Blümchen über den Rand des Töpfchens geschaut. Deswegen musste das Projekt in „das Pflanzen einfach so“ umbenannt werden. Freude hatten wir trotzdem. Es war erfreulich zu sehen, wie der Weg die Kinder erst zum Fenster führte, wo sie jeden Tag den Gedeih ihrer Blümchen prüften. Nach den Ferien waren sie schon richtig groß und wir bemalten die Töpfchen. Vor den Pfingstferien konnten die Schüler ihre Blümchen mit nach Hause nehmen.




Ausflug zum Bowlen

März 2012

Am letzten Tag vor den Ferien machten wir einen Ausflug zum Bowlen. Obwohl nicht alle Schüler mitkamen, bildeten wir mit fast 30 Schülern eine große Gruppe. Wir hatten alle Spaß, obwohl einige Kinder mit schweren Bällen zu kämpfen hatten, da das Bowlingcenter nicht genug leichtere Kinderbälle zur Verfügung hatte. Da war die Rücksicht angesagt und die Schüler liehen sich die leichteren Bälle untereinander. Es gab auch richtige kleine Profis unter uns, denen man die Übung angesehen hat.

(Februar 2012) (März 2012)






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